Diese Zeilen hier sind nur für dich und ich weiß, dass sie dich im richtigen Moment erreichen werden. In einem Moment, wo du an einem Punkt steht, wo du dir eine tiefe Veränderung in deinem Leben herbeisehnst. Was wäre, wenn alles was du dir für dich und dein Leben wünschst möglich ist? Was wäre, wenn du die Kraft in dir trägst, dir dein Glück selbst zu erschaffen? Möglicherweise denkst du dir jetzt, dass diese Vorstellung zu schön ist, um wirklich wahr zu sein. Vielleicht kommt auch ein Gedanke hoch, der dir sagt, dass du nicht weißt wie, weil du schon so vieles probiert hast. Was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass alles wonach deine Seele sich sehnt, schon längst in dir ist und bereits darauf wartet, von dir entdeckt zu werden? Mag sein, dass du mir nicht glauben kannst. Und genau deswegen möchte ich mich dir heute so verletzlich und echt zeigen wie noch nie. Um dir zu beweisen, dass keiner deiner Wünsche zu groß ist. Um dich zu empowern, dir jeden Traum deiner Kindheit zu erfüllen. Besonders den eines glücklichen Lebens. Denn ich wünsche mir aus tiefstem Herzen, dass du den Glauben an dich und deine Schöpferkraft wiederfindest.

Meine persönliche Geschichte als erwachsenes Kind eines Alkoholikers

Wir schreiben das Jahr 1998 – mit gerade einmal 10 Jahren war ich viel zu jung, um verstehen zu können, dass mein Vater sich aufgrund seines eigenen Schmerzes in den Alkohol flüchtete. Es war eine Zeit, in der kaum jemand Bescheid wusste über die Droge Alkohol als ernstzunehmendes Suchtmittel. Und ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass ich nicht zufällig in einer Suchtfamilie hineingeboren wurde. Es ist auch kein Zufall, dass ich irgendwann „aufgewacht“ bin, um meinen ganz eigenen Weg zu gehen und vom Leben zum Coach gemacht wurde. Meine eigenen Erfahrungen mit dem Aufwachsen in einem alkoholkranken/depressiven/co-abhängigen Elternhaus hat mich zu all den Erkenntnissen geführt und auch dahin gebracht, dass ich heute hier stehe und in der Öffentlichkeit darüber sprechen kann. Was mir so unglaublich wichtig ist, denn Alkoholismus ist heute im Jahre 2021 nach wie vor ein Tabu in unserer Gesellschaft. Was nach über 30 (!) Jahren immer noch viel zu sehr verharmlost wird, weil das Bewusstsein und die Achtsamkeit darüber weiterhin ausgeblieben sind. Als ich vor 3 Jahren mit dem Bloggen begonnen habe, habe ich mir zum Ziel gemacht, dieses Schweigen zu brechen und anderen den Weg zu leuchten, die sich (wie ich damals) verloren fühlen, weil sie nicht wissen, wie sie aus der Dunkelheit heraustreten können. Denn…

Worauf warten wir noch?

Wie lange soll das in unsere Welt bitte noch weiter gehen? Wie viele Jahre mehr wollen uns weiterhin die Story erzählen, „dass es ja gar nicht so wild ist“? Wie lange wollen wir wegschauen, hoffen, dass es eines Tages besser wird und uns der ganzen Thematik hilflos ausgeliefert fühlen? Mein Weg war (und ist zum Teil immer noch) eine krasse und intensive Reise mit vielen Ups & Downs. Eine Reise zur Selbstliebe, zur Selbstheilung und letztlich zu meinem wahren Kern. Zu diesem Kern bin ich nicht alleine gelangt. Ich habe mir besonders zu Beginn meines Weges Unterstützung geholt und war ein Jahr lang in therapeutischer Betreuung, was mir sehr geholfen hat, Klarheit in das damalige Wirr Warr zu bringen. Da war jemand, bei dem ich mich endlich nicht komisch und falsch gefühlt habe, der den Raum für mich gehalten und mir immer wieder geholfen hat, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Mich selbst. Denn damals war ich noch stark in der Co-Abhängigkeit und mir fiel es schwer, den Fokus auf mich zu richten oder bei mir zu bleiben.

Was mir auch schwer fiel war es, Hilfe anzunehmen. Ich war es gewöhnt, mich alleine durch das Leben zu kämpfen und irgendwie selbst mit allem klar zu kommen. Das war ein Muster von mir, das ich erstmal nicht so leicht ablegen konnte. Heute weiß ich, dass ich es mir dadurch vielleicht ein bisschen unnötig schwer gemacht und meinen Prozess etwas in die Länge gezogen habe J Aber das ist okay, dadurch durfte ich lernen, dass wir niemals alleine sind. Dass wir beschützt sind und immer Unterstützung da ist, wenn wir sie zulassen. Und dass Hilfe annehmen kein Zeichen von Schwäche, sondern ein verdammt großes Zeichen der eigenen Stärke darstellt. Eine Therapie habe ich seither nicht mehr in Anspruch genommen, aber mich trotzdem auf meinem Weg immer wieder von Coaches und Mentoren unterstützen lassen, die schon da waren, wo ich hin will. Menschen „who walk the talk“ wie man im Englischen so schön sagt. Seitdem ist das Leben so viel leichter und ich komme in gefühlter Lichtgeschwindigkeit an meine Ziele.

Zeit ist unser wertvollstes Gut

Zeit ist für mich etwas Heiliges geworden. Es ist das Einzige, was in unserem Leben wirklich beschränkt ist. Wir halten es für so selbstverständlich, jeden Tag aufzuwachen und leben so oft einfach in den Tag hinein. Gehen unseren Gewohnheiten nach und warten, bis endlich wieder Wochenende ist. Dabei ist unser Leben mit jedem neuen Tag ein Geschenk und so unendlich kostbar, denn es kann jederzeit vorbei sein. Was mich immer wieder daran erinnert, die volle Verantwortung für mein Glück, meine Träume, Wüsche und Bedürfnisse zu übernehmen. 2016 ist mein Vater nach 20 Jahren Alkoholkrankheit endgültig von den Folgen seiner Sucht eingeholt worden – Autounfall mit Führerscheinverlust, Arbeitsplatz verloren, Trennung nach über 30 Jahren Ehe und der totale Zusammenbruch unserer Familie. Heute lebt er mit einer schweren Hirnschädigung in einem betreuten Wohnen und hat einen gesetzlichen Betreuer, der sich um das Nötigste kümmert. Wir haben sehr selten Kontakt.

Aber ich denke jeden Tag an ihn und liebe ihn nach wie vor aus tiefstem Herzen. Denn er hat mich so vieles im Leben gelehrt: Zum Beispiel wie wichtig es ist, beruflich das zu tun, was mir wirklich Spaß macht. Oder wie essenziell es ist, seine Sehnsüchte nicht zu unterdrücken, sondern seinem Herzen zu folgen. Meine Mutter ist zurück in ihr Heimatland Thailand geflüchtet und begegnet nun auch täglich ihren mentalen und physischen Herausforderungen wie Diabetes, chronischer Arthritis, Angststörung und Depression. Gesunde Grenzen sind hier für mich essenziell, damit ich nicht zurück in die Co-Abhängigkeit falle, trotzdem bin ich so gut es geht für sie da und unterstütze sie vor allen Dingen finanziell. Meine Mutter ist meine Hauptmotivation für meine Vision von einer Welt, in der ich eines Tages in sozial schwachen Ländern Schulen baue. Durch sie durfte ich lernen, dass es ein Privileg ist, in einer westlichen Welt aufzuwachsen und kostenlosen Zugang zu Bildung zu haben. Sie hat mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, ein unabhängiges Leben zu führen, sowohl auf emotionaler als auch auf finanzieller Ebene.

Mama, Papa – ich danke euch für alles

Meine Eltern waren vielleicht nicht die klassischen Bilderbuch Vorbilder, aber trotzdem die besten Eltern die ich mir hätte wünschen können. Nach all der Heilung die ich erfahren durfte, hat sich mein Blickwinkel auf die Welt völlig verändert. Damals sah ich mich als Opfer meiner Umwelt an, das Pech hatte, in so eine schwierige Familie aufzuwachsen. Heute ist mir bewusst: Meine Eltern hatten nie die Möglichkeit, dieses Leben so zu erfahren und zu genießen, wie ich es kann. Sie sind eine ganz andere Generation, die aus einer Zeit stammt, in der es einfach nicht möglich war, wahre Erfüllung und inneren Frieden zu finden. Aber ich, WIR haben heute dieses Privileg. Sobald wir aufwachen, uns selbst wirklich bewusst werden, können wir daran ansetzen und unser Leben verändern. Ja, es ist nicht immer einfach. Oft stolpern wir, oft fallen wir richtig auf die Schnauze und manchmal fühlt es sich an, als würde das Leben gegen uns arbeiten. Aber Fakt ist, dass jeder von uns in einer Zeit lebt, in der wir wirklich fucking ALLES aus diesem Leben rausholen können. Wir haben es selbst in der Hand. Und ich weiß nicht, wie es bei dir ist – aber ich bin in diesem Leben ALL IN, und zwar whatever it takes. Für mich, für meine Eltern, die mir das Leben geschenkt haben, das ich in Ehren halten will und vor allen Dingen für die künftige Generation, in deren Händen die Welt liegt, in der wir leben.

Diese Entscheidung verändert dein ganzes Leben

Damals war da diese Stimme in mir, die mir geflüstert hat, dass da noch so viel mehr auf mich wartet. Dass ich glücklich sein kann, wenn ich bereit bin, dieser inneren Stimme zu folgen. Und als ich damals allen Mut zusammen genommen habe und diese EINE Entscheidung getroffen habe, hat sich ALLES in meinem Leben verändert. Ich habe nicht mehr länger gewartet, bis es endlich besser wurde sondern habe mir mein Glück selbst erschaffen. Ich bin nicht mehr vor meiner Vergangenheit weg gelaufen, sondern habe mit einem wichtigen und prägenden Teil meines Lebens Frieden geschlossen und alle damit verbundenen Verletzungen in mir geheilt. Ich habe aufgehört, ums Überleben zu kämpfen und habe angefangen mein Leben wirklich zu leben, indem ich mich Tag für Tag mehr selbst lieben lernte. Ein Leben in Frieden, Freiheit, Freude und Leichtigkeit war damals für mich nahezu unvorstellbar. Aber mein Weg hat mich letztlich trotzdem dorthin gebracht, weil ich offensichtlich tief in mir doch daran geglaubt habe, dass das möglich ist.

Und das gleiche wünsche ich mir für jeden Menschen auf dieser Welt. Aus tiefstem Herzen, weil JEDER Mensch das verdient. Es ist unser Geburtsrecht glücklich zu sein! Was mich dazu motiviert hat, das FLY Online Mentoring zu kreieren. Ein Self Empowerment Programm, in dem alle Learnings, Tools und Strategien für Inneres Glück drin stecken, die ich die letzten 5 Jahre gelernt habe. All mein Wissen, das bis dato meinen 1:1 Coaching Klienten vorbehalten war, ist damit nun für jeden zugänglich, der sich auf dem Weg in ein glückliches Leben in Freiheit und Leichtigkeit befindet.

Das Leben ist entweder ein Wunder, ein 0-8-15 Ding oder ein Höllentrip und was es ist, ist nicht abhängig von unseren Umständen. Sondern immer eine Frage, wofür wir uns entscheiden. Mein Tor zu den Wundern des Lebens und allem was ich mir je erträumt habe, ist die Entscheidung jeden Tag ALL IN zu gehen. Ich möchte dich mit dem Teilen meiner Geschichte daran erinnern, dass du der Schöpfer deines Lebens bist.

Dafür bin ich hier, my Love

Ich bin 26 Jahre durch den Schmerz gegangen, um dir beweisen zu können, dass es ein Ende des Leids gegeben kann. Und um dich hier und jetzt empowern zu können, deinen Schmerz in wahre Kraft zu verwandeln, mit der du dein ganzes Leben verändern kannst. Es war eine schmerzhafte Reise für mich. Ich bin viele Umwege gegangen. So oft habe ich mir gewünscht, dass es leichter wird. So oft gehofft, dass es endlich aufhört. Ich bin oft gestürzt und gefallen. Wollte so viele Male einfach liegen bleiben. Und bin doch immer wieder aufgestanden.

Damit ich jetzt hier stehen kann. Für dich.

Damit ich jetzt das Licht sein kann. Für dich.

Damit ich jetzt voll und ganz da sein kann. Für dich.

Ich gehe vor, um dir zu zeigen, dass es sicher ist. Ich gehe vor, um dir den Weg zu leuchten. Kommst du nach, my Love?

In Liebe, deine Mel


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FLY – Dein Online Mentoring für inneres Glück

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